Freimaurer lockten 200 Zuhörer

Mit diesem Besucheransturm habe niemand gerechnet, schreibt das fränkische Online Magazin infranken.de. Und weiter: „Am allerwenigsten Jutta Löbling, die Bezirksgruppenleiterin für Burgkunstadt/Altenkunstadt des Geschichtsvereins CHW. Geschätzte 200 Besucher waren in die ehemalige Synagoge gekommen, um etwas über die Freimaurerei im hiesigen Raum zu erfahren.

Heute jedoch geht es nicht mehr um die Geheimnisse der Baukunst, sondern um ein höheres Ideal. Der Mensch ist aufgefordert, sich von einem rauen Stein in einen glatten Stein zu verwandeln. Oder anders ausgedrückt: Der Mensch soll an sich arbeiten, um zu einer besseren Gesellschaft beizutragen.“

Berühmtester Freimaurer aus dem Landkreis Lichtenfels sei übrigens Friedrich Baur gewesen, der 1965 verstorbene Unternehmer und Gründer des Baur-Versands. Er wurde 1922 in die Loge „Friedrich zur Frankentreue“ in Kulmbach aufgenommen, so infranken.de.

Schöner Hinweis am Ende des Artikels: „Bei den Freimaurern werden Frauen übrigens nicht ausgeschlossen – es gibt auch Frauenlogen“. Wir fügen hinzu: Selbstverständlich nicht nur in Franken, sondern auch in Hamburg, auch im schönen Logenhaus in der Moorweidenstraße.


Bildquelle:
Das Logenhaus in Sonneberg, Autor: Loge Zur Aufgehenden Sonne / Mit frndl. Genehmigung

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